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Investmentrechner-Widget

Der Guidants Investmentrechner stellt Ihnen drei verschiedene Rechen-Szenarios zur Verfügung: „Einzahlungsphase“, „Auszahlungsphase“ und mit „Ein- & Auszahlungsphase“ eine Kombination aus beiden Berechnungsmöglichkeiten. Bitte wählen Sie das gewünschte Szenario aus.

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Bei allen Szenarios können Sie wählen, welchen Wert Sie berechnen wollen:

Einzahlungsphase:

  1. Eingabe: Einmalzahlung + Regelmäßige Einzahlung + Anlagedauer
    Berechnet wird: Guthaben
  2. Eingabe: Regelmäßige Einzahlung + Guthaben + Anlagedauer
    Berechnet wird: Einmalzahlung
  3. Eingabe: Einmalzahlung + Guthaben + Anlagedauer
    Berechnet wird: Regelmäßige Einzahlung
  4. Eingabe: Einmalzahlung + Guthaben + Regelmäßige Einzahlung
    Berechnet wird: Anlagedauer

 Auszahlungsphase:

  1. Eingabe: Guthaben + Auszahlungsdauer
    Berechnet wird: Regelmäßige Auszahlung
  2. Eingabe: Regelmäßige Auszahlung + Auszahlungsdauer
    Berechnet wird: Guthaben
  3. Eingabe: Regelmäßige Auszahlung + Guthaben
    Berechnet wird: Auszahlungsdauer

Um einen der Werte berechnen zu lassen, müssen Sie diesen zunächst auswählen. Klicken Sie hierzu auf das „=“-Zeichen. Um das GUTHABEN einzugeben, wählen Sie im Menü: „aus Einzahlungsphase berechnen“/ „aus Auszahlungsphase berechnen“. Der zu berechnende Wert wird nun gelb eingefärbt. Als nächsten Schritt müssen Sie nun die anderen Werte eingeben. Klicken Sie nach deren Eingabe auf eine freie Stelle im Widget, wird der gewünschte Wert berechnet.

Beispiel: Sie möchten berechnen, wie lange die Anlagedauer (Jahre) beträgt, wenn Sie ein Guthaben von 20.000 Euro ansparen möchten und dabei eine Einmalzahlung in Höhe von 5.000 Euro sowie regelmäßige monatliche Einzahlungen in Höhe von 150 Euro tätigen. Die anderen Parameter (Ausgabeaufschlag, Kirchensteuer, Dynamik, Wertentwicklung, Inflationsrate) sollen keine Rolle spielen.

So gehen Sie vor:

  1. Wählen Sie im Dropdownmenü „Einzahlungsphase“ aus
  2. Klicken Sie auf das „=“-Zeichen unter Anlagedauer; nach Aktivierung wird dieses gelb
  3. Füllen Sie die anderen Felder (Guthaben; Einmalzahlung; Regelmäßige Einzahlung) aus

Optionale Felder:

  • Im Feld „Inflationsrate“ können Sie die von Ihnen erwartete jährliche Inflationsrate eingeben. Wenn Sie sich dazu entscheiden, die Inflation in Ihrer Berechnung zu berücksichtigen, gibt der Rechner beim Ergebnis die zu erwartende Kaufkraft des angesparten Guthabens mit an.
  • Um einen eventuellen Kaufkraftverlust durch Inflation auszugleichen, wird insbesondere bei Fonds-Sparverträgen die Option angeboten, die Höhe der regelmäßigen Einzahlung zu dynamisieren. Das bedeutet, dass sich der Betrag jährlich um einen festgelegten Prozentsatz erhöht. Sie können dies mit dem Feld „Dynamik“ simulieren.
  • Beim Kauf von Investmentfonds fällt in der Regel ein Ausgabeaufschlag  Sie können dies in Ihre Berechnung einfließen lassen. Die Fondsgesellschaften weisen den Ausgabeaufschlag mit unterschiedlichen Methoden aus. Wir haben Ihnen deshalb beide Varianten (brutto/netto) zur Auswahl gestellt. Klicken Sie auf das Fragezeichen-Symbol um eine genaue Erläuterung zu erhalten.
  • Wählen Sie im Feld „Kirchensteuer“ Ihr Bundesland aus oder „keine“, wenn Sie nicht kirchensteuerpflichtig sind.
  • In der Auszahlungsphase können Sie wählen, ob das Kapital während der Auszahlungsdauer vollständig aufgezehrt oder erhalten bleiben soll. Entscheiden Sie gegen einen Kapitalverzehr, wird nur der durch Zins oder Wertentwicklung entstandene Kapitalzuwachs ausgezahlt. Das angesparte Kapital bleibt erhalten.
  • Im Chart wird Ihre Berechnung grafisch dargestellt. Wenn Sie den Mauszeiger über den Chart bewegen erhalten Sie weitere Detail-Informationen zu dem jeweiligen Jahr. Noch etwas ausführlicher werden die Daten in tabellarischer Form unter den Eingabefeldern dargestellt.

Hinweis

Der Kauf von Investmentfonds ist für Kleinanleger häufig mit Gebühren in Form eines Ausgabeaufschlags verbunden. Zwar gibt es inzwischen einige Anbieter, die Rabatte von bis zu 100 Prozent gewähren. Insbesondere im Beratungsgeschäft ist ein Ausgabeaufschlag aber noch Standard. Vom Grundsatz her stellt der Ausgabeaufschlag die Vertriebsprovision für den Vermittler dar.

Es gibt zwei unterschiedliche Methoden zur Berechnung des Ausgabeaufschlags:

Bruttomethode: Der Ausgabeaufschlag wird aus dem Einzahlungsbetrag berechnet.

Beispiel: Einzahlungsbetrag 10.000 Euro (=100 %), Ausgabeaufschlag 5 %

Der tatsächliche Anlagebetrag (=95 %) beträgt 9.500 Euro. Der Ausgabeaufschlag beläuft sich auf 500 Euro.

Nettomethode: Der Ausgabeaufschlag wird aus dem tatsächlichen Anlagebetrag berechnet.

Beispiel: Einzahlungsbetrag 10.000 Euro (=105 %), Ausgabeaufschlag 5 %

Der tatsächliche Anlagebetrag (=100 %) beträgt 9.523,81 Euro. Der Ausgabeaufschlag beläuft sich auf 476,19 Euro.

In Deutschland ist die übliche Vorgehensweise die Nettomethode. Es gibt aber auch Fondsanbieter, die den Ausgabeaufschlag mit der Bruttomethode berechnen. Welche Berechnungsmethode angewendet wird, kann dem Fondsprospekt entnommen werden.